korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven mit einem gesellschaftskritischen Blick auf Kultur, Medien und Politik.
Das korientation Team möchte einen weiteren interessanten Termin mit euch teilen und lädt euch herzlich ein, mitzukommen! Am 28.05.2026 erkunden wir gemeinsam die Berliner Stadtgeschichte aus einer antikolonialen Perspektive. Wie tief sind koloniale Spuren in unserem Stadtbild verwurzelt? Und wie sehen Räume des Erinnerns und des Widerstandsaus? Bei der Stadttour „Wege des Erinnerns“ führt uns […]
Hier zur Bestellung des Druckformats. Zwei Jahre haben wir Workshops, Vernetzungstreffen, Zukunftswerkstätten, Vorträge und Veranstaltungsreihen organisiert. In unserer zweiten RADAR Broschüre Beyond Asiatische Deutsche. Community-übergreifende Perspektiven auf politische Bildung und anti-asiatischen Rassismus fassen wir zusammen, was wir die letzten zwei Jahre im gemeinsamen Prozess mit Multiplikator*innen der politischen Bildungsarbeit gelernt haben, was Rassismus als Struktur […]
Wir suchen ab 07.06.2024 bis voraussichtlich zum 15.08.2024 Zwei wissenschaftliche Honorarkräfte zur Mitarbeit an einem wissenschaftlichen Dossier zum Themenfeld „Deutsche Kolonien im Asien-Pazifik-Raum mit dem Fokus auf China und Samoa“ Werkvertrag vergütet mit 1.500 € brutto pro PersonBewerbungsfrist: 01.06.2024 Bewerbungsunterlagen: Motivationsschreiben, Lebenslauf und falls vorhanden Arbeitsproben wie Publikationen/Textarbeiten als PDFper Email an info @ korientation.de Hintergrund der […]
Dein Ressourcenvorschlag
Du hast eine Ressource entdeckt, die in unserer Sammlung auf keinen Fall fehlen darf? Egal ob Buch, Artikel, Video oder Webseite: Her damit! Füll dazu die folgenden Felder aus – wir schauen uns deinen Vorschlag zeitnah an.
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Anjuli Aggarwal
Anjuli Aggarwal, 33, M.A. South Asian Studies an der Universität Heidelberg.
Studienfokus: Medical Anthropology (Erleben und Praktizieren von Gesundheit, Krankheit und Heilung in unterschiedlichen soziokulturellen Lebensrealitäten) und Hindi (Muttersprache meines Vaters).
Mein wissenschaftlicher Fokus liegt in den Erfahrungen und Praktiken von Südasiat*innen (in der Diaspora) rund um die Themen Tod und Sterben. Die Einblicke in die vielfältigen und komplexen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von in Deutschland lebenden (und sterbenden) Südasiat*innen, sollen deren Sichtbarkeit erhöhen und zur Verbesserung des End-of-life und Death Care in Deutschland beitragen. Dabei fließen meine persönlichen Erfahrungen um den Tod meiner in Deutschland und Indien verstorbenen Großeltern, als auch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiterin, in meine Arbeit mit ein.
Anthropolog*innen erzählen Geschichten aus dem Leben von Menschen, die darüber in ihren eigenen Worten berichten. Dafür möchte ich einen Raum eröffnen und alle, die sich zu diesen Themen angesprochen fühlen, einladen, sich auszutauschen.