Zeitschrift „Koï Europe“ ist erschienen – inklusive einem korientation-Kurzportrait

Im Januar 2026 ist erst­malig eine zwei­spra­chige (franz./engl.) Print-Ausgabe des Asiatisch-Französischen Magazins Koï erschienen. Koï wurde 2017 von der Journalistin Julie Hamaïde im Alleingang gegründet. Sie wollte der feh­lenden medialen Repräsentation asia­ti­scher Communities in Frankreich eine eigene Zeitschrift ent­ge­gen­setzen, die sich aus­schließlich mit den Themen, Geschichten und Interessen aus den asia­ti­schen Communities aus­ein­an­der­setzt und sichtbar macht.

Cover Koï Europe © Koï

Die neueste Ausgabe „Koï Europe“ erweitert nun zum ersten Mal den fran­zö­si­schen Fokus und erzählt eine Geschichte von Europa entlang der Ost- und Südostasiatischen Diaspora. Guckt mal rein und unter­stützt die Zeitschrift mit einer Bestellung der Ausgabe (25,- EUR, dafür auch 168 Seiten), wenn ihr könnt! 👉 Hier gehts zur Seite des Magazins!

U.a. sind kleine Portraits von sechs ver­schie­denen Asiatisch-Diasporischen Organisationen in Europa Teil der Ausgabe – wir freuen uns, dass dort auch kori­en­tation kurz vor­ge­stellt wird! Weitere Orgas sind Asian Raisins (NL), Asian Voices Europe (B, NL, D), AJCF – Association des Jeunes Chinois de France (F), ASU Collective (CH), ESEA Community Centre (UK).

Es gibt übrigens noch weitere Beiträge aus Deutschland – dabei sind auch Kien Nghi Ha als Teil einer Gesprächsrunde mit drei Wissenschaftler*innen, die in dem Themenfeld Asiatische Diaspora, Migration, Rassismus for­schen. Und über­setzte Auszüge aus dem Roman „Wo auch immer ihr seid“ von Khuê Phạm!

Einen kleinen Einblick erhaltet ihr außerdem hier im Vorwort und Inhaltsverzeichnis: