korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven mit einem gesellschaftskritischen Blick auf Kultur, Medien und Politik.
Wir haben seit neustem einen TikTok account! Unsere Kollegin Sara kuratiert seit Januar 2022 unseren TitkTok Kanal und arbeitet hierfür mit tollen Asiatisch Deutschen content creator:innen zusammen. Sie lässt sich aber auch selbst super schöne TikToks, FoodToks, und BookToks einfallen. Überzeugt Euch selbst! Ihr findet uns unter: @korientation Hier findet Ihr unser aktuellstes BookTok in […]
von Kimiko Suda I desire a new language of belonging. A who-are-you space to gather with others, rather than the biological ‛what’ am I. This new language finds the political in the personal, and it requires me to ask who am I in the face of any new race-making that might be taking place. Who in me is […]
von Kimiko Suda Sich kollektiv und öffentlich an ein gesellschaftliches Ereignis wie einen rassistischen Angriff oder Anschlag zu erinnern, bedeutet immer, auch als eine soziale Gruppe politisch Stellung zu beziehen und einen Platz in der Gesellschaft für die Repräsentation eigener Perspektiven auf die sozialen Verhältnisse der Gegenwart einzufordern. In den letzten Jahren formiert sich in […]
korientation verlost 3 Exemplare des Buches „Asiatische Deutsche Extended. Vietnamese Diaspora and Beyond“, herausgegeben von Kien Nghi Ha im Verlag Assoziation A auf Instagram. Das Buch ist in der erweiterten Neuauflage im Juli 2021 erschienen und wurde seit der ersten Auflage 2011 von korientation unterstützt. Geht auf unseren Instagram Account www.instagram.com/korientation, dort findet Ihr weitere Infos. Das […]
Das Podcast-Projekt Maangai von Abilaschan Balamuraley und korientation haben eine Förderung vom Migrationsrat Berlin im ComE In-Projekt 2021 erhalten! Wir freuen uns sehr darüber und präsentieren Euch hier das Projekt und die Podcast-Folgen. Zum Podcast Maangai Maangai ist der Podcast in dem die Vielfalt der queeren Südasiatischen Community gefeiert wird.Popkultur, Politik und Gesellschaft – Abilaschan […]
Duc Ngyuen aka mrplantast 1. Könntest du dich kurz vorstellen? Ich bin Duc Nguyen, auch bekannt als mrplantast auf Instagram. In meiner Freizeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit Pflanzen, wie man sie am Leben erhält und auch tötet. Zudem bin ich Teil der Berliner Ballroom Scene. Wichtig sind mir deshalb vor allem Diversität, das Empowern […]
Der Workshop richtete sich an asiatisch (gelesene) Menschen aus dem Raum Sachsen, die sich am Aufbau von Netzwerkstrukturen beteiligen möchten. Ziel war es, sich gegenseitig kennenzulernen, sich über das Thema Rassismus, Diskriminierung und Empowerment im Kontext von „Asiatisch-Sein“ auszutauschen sowie zu klären, wie es mit dem Netzwerk Sachsen weitergehen soll. Der Workshop wurde gemeinsam organisiert […]
Antirassismus & Empowerment im Tanz Der Tanz-Workshop vom Festival gegen Rassismus in Werdau 2017 ging als Tanztheater-Workshop zu Rassismus und Empowerment mit Thủy-Tiên in die zweite Runde! In geschützter Atmosphäre (= safer space) haben sich die Teilnehmer*innen über unterschiedliche Rassismus-Erfahrungen ausgetauscht und sich gegenseitig durch Tanz und Bewegung empowert und supportet. Außerdem wurde gelernt, wie sie und […]
STELLUNGNAHME vom 05. Februar 2020 Diskriminierende Berichterstattung zum Coronavirus Rassismus „Made in Media“ Die Hashtags #IchBinKeinVirus, #IAmNotAVirus, #JeNeSuisPasUnVirus zirkulieren weltweit in den sozialen Medien. Immer mehr Menschen sehen sich gezwungen öffentlich klar zu stellen, dass sie nichts mit dem Coronavirus zu tun haben, nur weil sie „asiatisch“ aussehen. Dass diese Aufklärung nötig ist, liegt an einer Vermischung […]
von Puo-An Wu Fu Als ich im Sommer 2018 eingeladen wurde, im Rahmen der Jahresabschlussveranstaltung von korientation e.V. einen Vortrag über mein Promotionsprojekt zum Thema transpazifische Literatur zu halten, war mein aller erster Gedanke, dass ich wohl die seltene Gelegenheit ergreifen sollte, meine eigenen Lebenserfahrungen miteinzubeziehen, anstatt einen deskriptiven oder wissenschaftlichen Bericht zu liefern. Dadurch erhoffte […]
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Anjuli Aggarwal
Anjuli Aggarwal, 33, M.A. South Asian Studies an der Universität Heidelberg.
Studienfokus: Medical Anthropology (Erleben und Praktizieren von Gesundheit, Krankheit und Heilung in unterschiedlichen soziokulturellen Lebensrealitäten) und Hindi (Muttersprache meines Vaters).
Mein wissenschaftlicher Fokus liegt in den Erfahrungen und Praktiken von Südasiat*innen (in der Diaspora) rund um die Themen Tod und Sterben. Die Einblicke in die vielfältigen und komplexen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von in Deutschland lebenden (und sterbenden) Südasiat*innen, sollen deren Sichtbarkeit erhöhen und zur Verbesserung des End-of-life und Death Care in Deutschland beitragen. Dabei fließen meine persönlichen Erfahrungen um den Tod meiner in Deutschland und Indien verstorbenen Großeltern, als auch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiterin, in meine Arbeit mit ein.
Anthropolog*innen erzählen Geschichten aus dem Leben von Menschen, die darüber in ihren eigenen Worten berichten. Dafür möchte ich einen Raum eröffnen und alle, die sich zu diesen Themen angesprochen fühlen, einladen, sich auszutauschen.