korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven mit einem gesellschaftskritischen Blick auf Kultur, Medien und Politik.
Das korientation Team möchte einen weiteren interessanten Termin mit euch teilen und lädt euch herzlich ein, mitzukommen! Am 28.05.2026 erkunden wir gemeinsam die Berliner Stadtgeschichte aus einer antikolonialen Perspektive. Wie tief sind koloniale Spuren in unserem Stadtbild verwurzelt? Und wie sehen Räume des Erinnerns und des Widerstandsaus? Bei der Stadttour „Wege des Erinnerns“ führt uns […]
2024 wurden im Rahmen der Dekoloniale sieben Gedenkstelen erarbeitet, die an verschiedenen Orten in Berlin-Wedding auf die Geschichte kolonialer Gewalt und antikolonialen Widerstands aufmerksam machen und darüber informieren. Seit September 2025 sind die Gedenkstelen installiert. Sie sind als temporäre Ausstellung noch zu sehen bis Ende 2026, eine Verlängerung ist beantragt. Wege des Erinnerns im „Afrikanischen […]
Das korientation Team möchte eine weitere Entdeckung mit euch teilen und lädt herzlich zum gemeinsamen Besuch ein! Neben unserem anstehenden Besuch des 👉 Generationen-Gespräches über Heimat und Care-Migration mit WHO CARED am 24.04.2026, freuen wir uns auf einen weiteren spannenden Termin im Rahmen des Ausstellungsprogramms „Beziehungsweise Familie“ des Humboldt Forums in Berlin. Was hält uns […]
Ursprünglich war unser gemeinsamer Besuch am 9. Januar geplant. Da die Veranstaltung damals aufgrund von Witterungsbedingungen abgesagt werden musste, freuen wir uns, gemeinsam zum Ersatztermin zu gehen! Bereits im Community-Werkstattblick auf den Ressourcenpool gegen anti-asiatischen Rassismus haben Abhilash und Antony von WHO CARED wertvolle Einblicke aus ihrer Praxis und Forschung zu Online-Archiven und Care-Migration mit uns […]
Im Januar 2026 ist erstmalig eine zweisprachige (franz./engl.) Print-Ausgabe des Asiatisch-Französischen Magazins Koï erschienen. Koï wurde 2017 von der Journalistin Julie Hamaïde im Alleingang gegründet. Sie wollte der fehlenden medialen Repräsentation asiatischer Communities in Frankreich eine eigene Zeitschrift entgegensetzen, die sich ausschließlich mit den Themen, Geschichten und Interessen aus den asiatischen Communities auseinandersetzt und sichtbar […]
Das korientation Team hat mal wieder eine spannende Veranstaltung entdeckt und lädt euch ein, gemeinsam hinzugehen! Was haben die Arbeitskämpfe der koreanischen Bergarbeiter 1980 in Sabuk (Südkorea) mit deutscher Geschichte zu tun? Wir möchten mehr über die vergessenen transnationalen Verflechtungen und Solidaritäten von Koreanischen / Koreanisch-Deutschen Graswurzelbewegungen erfahren und gehen deswegen zum Filmscreening der Dokumentation „1980 […]
raumnehmen in Dresden! 🥳 Am 19. Januar laden wir Euch ins Montagscafé in Dresden zu einer Lesung aus dem Sammelband „raumnehmen. Menschen aus asiatisch-diasporischen Communitys in Deutschland erzählen“ ein. Die Beiträge öffnen den Blick auf die Vielfalt asiatisch-diasporischer Lebensrealitäten in Deutschland und erzählen dabei von Migrationsgeschichten, die weit in die Vergangenheit Deutschlands zurückreichen. 🌱In persönlichen Erinnerungen […]
★🎸⋆。 °⋆Asian Open Mic Night⋆ °。⋆🎧★📅 Wann: Donnerstag, 19. Juni 2025, 🕕 17:00 📍 Wo: W3_Saal, Nernstweg 32 – 34, 22765 Hamburg💌 Wer: BiPoC und alle, die sich als Asiatisch-Deutsch, asiatisch-diasporisch oder BPoC mit Bezügen zu (Süd‑, Ost‑, West‑, Nord‑, Zentral- oder Südost-)Asien identifizieren 🎙️ Moderation: Esther 윤정 (Yungsung) Lisa Rüden – Geschäftsführerin der W3_🎫 […]
„raumnehmen“ – Lesung und Gespräch im Rahmen der Linken Buchtage📅 Freitag, 23.05.2025, 🕗 20 Uhr📍 Kreuzberger Mehringhof, Gneisenaustr. 2A, 10961 Berlin, 2. Hinterhof, SFE Raum 2🗣️📖 Teilnehmende Autor*innen: Aulic Anamika, Miji Ih, Vivienne P. Lovecraft, Wynonna Nixel 🎤 Moderation: Lilian Nguyen🎫 Eintritt frei! Der Sammelband 📕🔗„raumnehmen. Menschen aus asiatisch-diasporischen Communitys erzählen“ ist seit Frühjahr 2025 […]
Dein Ressourcenvorschlag
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Anjuli Aggarwal
Anjuli Aggarwal, 33, M.A. South Asian Studies an der Universität Heidelberg.
Studienfokus: Medical Anthropology (Erleben und Praktizieren von Gesundheit, Krankheit und Heilung in unterschiedlichen soziokulturellen Lebensrealitäten) und Hindi (Muttersprache meines Vaters).
Mein wissenschaftlicher Fokus liegt in den Erfahrungen und Praktiken von Südasiat*innen (in der Diaspora) rund um die Themen Tod und Sterben. Die Einblicke in die vielfältigen und komplexen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von in Deutschland lebenden (und sterbenden) Südasiat*innen, sollen deren Sichtbarkeit erhöhen und zur Verbesserung des End-of-life und Death Care in Deutschland beitragen. Dabei fließen meine persönlichen Erfahrungen um den Tod meiner in Deutschland und Indien verstorbenen Großeltern, als auch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiterin, in meine Arbeit mit ein.
Anthropolog*innen erzählen Geschichten aus dem Leben von Menschen, die darüber in ihren eigenen Worten berichten. Dafür möchte ich einen Raum eröffnen und alle, die sich zu diesen Themen angesprochen fühlen, einladen, sich auszutauschen.