korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven mit einem gesellschaftskritischen Blick auf Kultur, Medien und Politik.
raumnehmen in Dresden! 🥳 Am 19. Januar laden wir Euch ins Montagscafé in Dresden zu einer Lesung aus dem Sammelband „raumnehmen. Menschen aus asiatisch-diasporischen Communitys in Deutschland erzählen“ ein. Die Beiträge öffnen den Blick auf die Vielfalt asiatisch-diasporischer Lebensrealitäten in Deutschland und erzählen dabei von Migrationsgeschichten, die weit in die Vergangenheit Deutschlands zurückreichen. 🌱In persönlichen Erinnerungen […]
★🎸⋆。 °⋆Asian Open Mic Night⋆ °。⋆🎧★📅 Wann: Donnerstag, 19. Juni 2025, 🕕 17:00 📍 Wo: W3_Saal, Nernstweg 32 – 34, 22765 Hamburg💌 Wer: BiPoC und alle, die sich als Asiatisch-Deutsch, asiatisch-diasporisch oder BPoC mit Bezügen zu (Süd‑, Ost‑, West‑, Nord‑, Zentral- oder Südost-)Asien identifizieren 🎙️ Moderation: Esther 윤정 (Yungsung) Lisa Rüden – Geschäftsführerin der W3_🎫 […]
Der Sammelband 📕🔗„raumnehmen. Menschen aus asiatisch-diasporischen Communitys erzählen“ erscheint im März und wir freuen uns riesig, diesen im Rahmen der Leipziger Buchmesse (27.03.–30.03.2025) gemeinsam mit Autor*innen aus dem Buch vorzustellen! Sina, Jee-Un und Vee aus dem korientation-Team werden da sein und freuen sich schon auf euch. Panel auf dem „Forum Offene Gesellschaft“ Vom Unsichtbarsein zur Community. […]
Wir waren auch 2024 wieder auf dem fluctoplasma Festival dabei. Den Talk könnt ihr euch jetzt auf als Video ansehen! Diesmal haben Su-Ran Sichling und Sue Glaeser aus dem korientation Vorstand einen Talk organisiert. Moderiert von unserer Vorstandsvorsitzenden Manik Chander, diskutierten Vũ Vân Phạm, Kien Nghi Ha und Kiyomi Ren Mino über das Wissen und […]
Unser Ausstellungskatalog ist erschienen! 🎊 korientation feierte im Mai 2023 seinen 15. Geburtstag. Wir haben dies zum Anlass genommen, um mit der Ausstellung und dem Festival „zu(sammen)künfte“ aufzuzeigen: Ebenso war es uns wichtig, mit Asiatisch-Deutschen und ‑diasporischen Communitys zu feiern, ihnen Sichtbarkeit zu ermöglichen und den Verein für eine größere Öffentlichkeit erfahrbar zu machen. Verfügbarkeit […]
📷 Thu Nguyen 50 Jahre nach dem Vietnamkrieg und 35 Jahre nach dem deutschen Mauerfall treffen sich zwei Nachgeborene aus der zweiten Generation vietnamesischer Migration in einem Café. Der Theaterautor und Schauspieler Dan Thy Nguyen, Kind südvietnamesischer Bootsflüchtlinge in der BRD und die Autorin Angelika Nguyen, Kind eines nordvietnamesischen Frontarztes der Viet-Minh, der in die […]
Koloniale Geschichte ist nicht nur Vergangenheit – sie prägt, wie und was wir heute erinnern und wissen (können). Die Filmreihe Decolonial Visions in Diaspora Cinema hinterfragt hegemoniale Narrative und eröffnet alternative Perspektiven durch die Arbeiten asiatisch-diasporischer Filmschaffender. Diese Werke zeigen als postkoloniale kulturelle Produktionen neue Sichtweisen auf die von Ausbeutung und Kolonialgeschichte geprägten Wissensarchive unserer […]
What does it take to go back? For many diasporic subjects, return means visiting family. For most of the 200,000 Korean adoptees worldwide, including the 2,300 living in Germany, this is not possible. And yet, returning, or wanting to return, is as much part of their biography as having left the country as a child. Return […]
Anjuli Aggarwal
Anjuli Aggarwal, 33, M.A. South Asian Studies an der Universität Heidelberg.
Studienfokus: Medical Anthropology (Erleben und Praktizieren von Gesundheit, Krankheit und Heilung in unterschiedlichen soziokulturellen Lebensrealitäten) und Hindi (Muttersprache meines Vaters).
Mein wissenschaftlicher Fokus liegt in den Erfahrungen und Praktiken von Südasiat*innen (in der Diaspora) rund um die Themen Tod und Sterben. Die Einblicke in die vielfältigen und komplexen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von in Deutschland lebenden (und sterbenden) Südasiat*innen, sollen deren Sichtbarkeit erhöhen und zur Verbesserung des End-of-life und Death Care in Deutschland beitragen. Dabei fließen meine persönlichen Erfahrungen um den Tod meiner in Deutschland und Indien verstorbenen Großeltern, als auch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiterin, in meine Arbeit mit ein.
Anthropolog*innen erzählen Geschichten aus dem Leben von Menschen, die darüber in ihren eigenen Worten berichten. Dafür möchte ich einen Raum eröffnen und alle, die sich zu diesen Themen angesprochen fühlen, einladen, sich auszutauschen.