korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven mit einem gesellschaftskritischen Blick auf Kultur, Medien und Politik.
Montag 04.09.2023 l 17:30h-19:00h l Online via Zoom Unsere RADAR Broschüre ist nun seit einigen Wochen online verfügbar. Wir wollen die Gelegenheit nutzen euch die Broschüre vorzustellen und mit euch in die Diskussion darüber zu kommen wie ihr die Inhalte wahrnehmt. Was war neu und überraschend? Mit welchen Punkten seid ihr nicht einverstanden? Was war hilfreich für eure Arbeit? […]
Ein Get-Together mit Hamburger*innen und allen anderen Nordlichtern! Das erste Meet&Potluck in Hamburg im April 2023 hat so viel Spaß gemacht, das wir gleich ein zweites gestaltet haben. Wir sind begeistert, dass es erneut ein so großes Interesse und eine so hohe Teilnahme gab! Das Vernetzungstreffen #2 fand im HausDrei in Altona statt. Zusätzlich zum […]
International Conference Anti-Asian Racism: History, Theory, Cultural Representations and Antiracist Movements Venue: Fürstenzimmer of Schloss Hohentübingen, Burgsteige 11, 72070 Tübingen, GermanyDate: Friday, 07.07.2023 − Saturday, 08.07.2023Conveners: Dr. Kien Nghi Ha and Prof. Dr. You Jae Lee Registration required because of limited space via email to: koreanistik@uni-tuebingen.deParticipation: free of charge Website: https://uni-tuebingen.de/de/219396Conference Program: Download as PDF (with […]
Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar.Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.
Wir gehen in die dritte Runde unserer Salonreihe VaryAsians für korientation-Mitglieder, diesmal mit unseren Vorstandsmitgliedern Maria Nguyen und Sue Glaeser als Hosts. Diesmal geht es um das Thema: Asian Enough? Wann ist jemand Asiatisch genug? Wir möchten über Eure Erfahrungen und Einstellungen zu dieser Fragesprechen. Viele Asiatisch-Deutsche Menschen kommen aus einer Familie miteinem „weiß deutschen“-Elternteil oder wurden in […]
Eine Filmreihe des Projekts DARE vom 11.04.–20.06.2023 im Sinema Transtopia in Berlin.
Deutschlands kolonial-rassistischen Fantasien und Ambitionen wurde nach dem Abgang des Imperial Germany verstärkt in eine imaginäre Kolonialität überführt. Ihre filmischen Inszenierungen begeisterten nicht nur ein Massenpublikum, sondern führten auch zu einer mehrdeutigen Überlagerung von Fiktion und Realität. Das Film‑, Vortrags- und Gesprächsprogramm leistet Pionierarbeit, indem wir die „wilde Weltmetropole Berlin der Goldenen Zwanziger“ als kolonialen Kulturraum mit (anti-)Asiatischen Bezügen erforschen. Gleichzeitig wird die dekoloniale Debatte um anti-Asiatischen Rassismus sowie Orientalismus erweitert und dadurch multiperspektivischer.
Das aller erste Vernetzungstreffen in Hamburg hatte zum Ziel Asiatisch-Deutsche Personen aus Norddeutschland kennenzulernen und miteinander zu vernetzen. Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Essen, zu dem alle Teilnehmenden etwas beigetragen haben. Anschließend wurde eine Kennenlernrunde moderiert, in der sich bereits aktive Projekte und Gruppen vorstellen und mit an einer Mitwirkung Interessierten in Austausch treten konnten. […]
Ein Angebot für Asians in der politischen Bildungsarbeit Sa. 03. & So. 04. Juni 2023 in der Alten Feuerwache Köln Wie sieht politische Bildungsarbeit aus kolonialismuskritischer Perspektive aus? Was haben Identität und Selbstzuschreibungen mit Kolonialismus zu tun? Wie können wir Praxen in der politischen Bildungsarbeit schaffen und ausbauen, die auf Solidarität mit anderen rassifizierten und marginalisierten Communities […]
korientation ist dieses Jahr 15 Jahre alt geworden! Wir feiern das mit einem 7‑tägigen Festival vom 20.–27. Mai 2023 in Berlin mit einer Ausstellung, Party, Workshops, Talks, Filmscreenings und Meet-ups unter dem Thema: zu(sammen)künfte! Das Festival ist für uns ein Anlass, um zusammenzukommen und Grundlagen für Verbindungen und Vernetzungen zu schaffen, aus denen etwas für die […]
korientation feiert dieses Jahr den 15. Geburtstag seit der Vereinsgründung! Wir nehmen dies zum Anlass und organisieren ein einwöchiges Programm im Mai – mit Ausstellung, Party, Workshops, Diskurs und Film und ausreichend Raum zum Begegnen, Autauschen und Vernetzen. Mehr Infos und Aufrufe folgen bald! Haltet die Augen offen nach News und tragt Euch gern die […]
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Anjuli Aggarwal
Anjuli Aggarwal, 33, M.A. South Asian Studies an der Universität Heidelberg.
Studienfokus: Medical Anthropology (Erleben und Praktizieren von Gesundheit, Krankheit und Heilung in unterschiedlichen soziokulturellen Lebensrealitäten) und Hindi (Muttersprache meines Vaters).
Mein wissenschaftlicher Fokus liegt in den Erfahrungen und Praktiken von Südasiat*innen (in der Diaspora) rund um die Themen Tod und Sterben. Die Einblicke in die vielfältigen und komplexen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von in Deutschland lebenden (und sterbenden) Südasiat*innen, sollen deren Sichtbarkeit erhöhen und zur Verbesserung des End-of-life und Death Care in Deutschland beitragen. Dabei fließen meine persönlichen Erfahrungen um den Tod meiner in Deutschland und Indien verstorbenen Großeltern, als auch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiterin, in meine Arbeit mit ein.
Anthropolog*innen erzählen Geschichten aus dem Leben von Menschen, die darüber in ihren eigenen Worten berichten. Dafür möchte ich einen Raum eröffnen und alle, die sich zu diesen Themen angesprochen fühlen, einladen, sich auszutauschen.