korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven mit einem gesellschaftskritischen Blick auf Kultur, Medien und Politik.
Im Rahmen des CLINCH – ein Festival für künstlerische, theoretische und aktivistische Auseinandersetzung von Schwarzen Menschen, People of Color und (Post)Migrant*innen haben wir die Filme „My German Boyfriend“ (Wayne Yung, 2004, 19 min) und „Beer! Beer!“ (Popo Fan, 2019, 17 min) gezeigt. Beide Filme liegen 15 Jahre auseinander und eröffneten so einen Blick auf die verschiedenen Herangehensweisen […]
Liebe korientation-Mitglieder, liebe Freund*innen, wir hoffen, Ihr konntet 2020 mit all seinen herausfordernden, hoffentlich aber auch mit einigen schönen Momenten hinter Euch lassen. Gemeinsam mit Thea und Thủy-Tiên, die den neuen korientation Podcast „The Bubbly Ts“ hosten, haben wir passend zum Jahreswechsel unsere Themen der vergangenen 12 Monate Revue passieren lassen – weiter unten im […]
Unser korientation Twitter-Takeover bei @ebonyplusirony läuft unter dem Hashtag #LunarGER und wir möchten im Zeitraum vom 05.–12. Februar 2021 Inhalte von BPoC mit Bezügen zu Asien vorstellen und feiern. Wir sind uns bewusst, dass nicht alle BPoC mit Bezügen zu Asien das Mondneujahr feiern. Wir teilen daher teilen alle Inhalte und Themen, die von asiatisch(-diasporischen) […]
Am 11.06.2020 fand eine Online-Diskussionveranstaltung zum Thema Selbstbezeichnungen statt, die von korientation in Kooperation mit den neuen deutschen organisationen veranstaltet wurde. Wir haben den Zusammenschnitt der Diskussion und das Transkript dazu auf der Projektseite veröffentlicht: Mehr Informationen hier!
Image: Still from a video work by Monira Al Qadiri Historically, the main routes of the Silk Road connected China with Central and West Asia, up to North Africa. These cross-borders exchanges went beyond the economic transfer of goods, transporting and thus influencing the cultures along with it too. Even today, the relationship among these regions […]
Wir wollten uns mit dem digitalen #AsianGermanFestival vernetzen und sind überwältigt von den tollen Beiträgen aller Teilnehmer*innen und eurer Resonanz! Wir haben das ganze Wochenende lang auf Twitter, Instagram und YouTube gefeiert und möchten euch allen herzlich danken, dass ihr euer Wissen und eure Zeit mit uns allen geteilt habt. Die Beiträge sind zum größten […]
Liebe, nein, streichen wir das. Findest du wahrscheinlich kitschig und blöd. Ist OK. Also. Hallo Du, mein 17-jähriges Ich. Du wirst Dich fragen, warum ich Dir schreibe. Halte mich für sentimental oder albern – aber ich dachte, ich kann Dich an ein paar Erkenntnissen teilhaben lassen, die Du im Laufe der Zeit als Bewohnerin dieser Welt lernen […]
Diskussion zu Begriffen und Positionierungen der Asiatisch-Deutschen und Schwarzen Deutschen Communities Die letzten Wochen verdichteten gesellschaftliche Verhältnisse. Die Konfrontation der Proteste gegen rassistische Gewalt mit einer militarisierten Polizei in den USA sowie die stereotype Darstellung des Corona-Virus als einen chinesischen Virus, der mit rassistischen Anfeindungen gegenüber asiatisch gelesenen Menschen einherging: All diese Entwicklungen machen deutlich, […]
„…on finding your own voice and fighting back together…“ PLEASE LEAVE A MESSAGE AFTER THE TONE..beeeepppp.. Die Spoken Word, Comedy und Musik-Veranstaltung voicemail wurde in Kooperation mit DAMN* – Deutsche Asiat*innen Make Noise im Aquarium am Südblock durchgeführt. Sie bot eine Bühne für künstlerische Auseinandersetzung mit Erfahrungen, Gefühlen und Geschichten asiatischer Menschen in Deutschland. In Text, […]
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Anjuli Aggarwal
Anjuli Aggarwal, 33, M.A. South Asian Studies an der Universität Heidelberg.
Studienfokus: Medical Anthropology (Erleben und Praktizieren von Gesundheit, Krankheit und Heilung in unterschiedlichen soziokulturellen Lebensrealitäten) und Hindi (Muttersprache meines Vaters).
Mein wissenschaftlicher Fokus liegt in den Erfahrungen und Praktiken von Südasiat*innen (in der Diaspora) rund um die Themen Tod und Sterben. Die Einblicke in die vielfältigen und komplexen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von in Deutschland lebenden (und sterbenden) Südasiat*innen, sollen deren Sichtbarkeit erhöhen und zur Verbesserung des End-of-life und Death Care in Deutschland beitragen. Dabei fließen meine persönlichen Erfahrungen um den Tod meiner in Deutschland und Indien verstorbenen Großeltern, als auch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiterin, in meine Arbeit mit ein.
Anthropolog*innen erzählen Geschichten aus dem Leben von Menschen, die darüber in ihren eigenen Worten berichten. Dafür möchte ich einen Raum eröffnen und alle, die sich zu diesen Themen angesprochen fühlen, einladen, sich auszutauschen.