korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven mit einem gesellschaftskritischen Blick auf Kultur, Medien und Politik.
Zachs Interviews mit den am Animationsfilm „Raya und der letzte Drache“ beteiligten US-Filmschaffenden und der deutschen Synchronsprecherin Chrissy Ann Zalamea von Zach Ramon Fitzpatrick (@AsianGermanUpdates auf Instagram) Raya und der letzte Drache ist der neueste Film von Walt Disney Animation Studios und sogar der erste, der von südostasiatischen Kulturen inspiriert wird. In der Fantasiewelt von […]
Zwischen dem 22. und 26. August 1992 griffen bis zu Tausend Rechtsextremist*innen zunächst die Zentrale Aufnahmestelle (ZAST) für Asylsuchende an, in der sich vor allem geflüchtete Rom*nja-Familien aufhielten. Nach der Räumung der ZAST verlagerte sich das Pogrom auf ein Wohnheim für ehemalige vietnamesische Vertragsarbeiter*innen, das am Abend des 24. August in Brand gesetzt wurde. Die […]
Thea und Thuy, Mitglieder unseres unermüdlichen Medienkritik-Teams, haben einen korientation-Podcast ins Leben gerufen! Anlässlich des digitalen #AsianGermanFestival am 25./26. Juli 2020 haben sie als erste Aktion alle Interviews und Talks als Podcasts vorbereitet, die Ihr auf den folgenden Plattformen finden könnt: https://kite.link/korientation Als Hosts werden Thea (@novemberbeetle / Podcast DonnaSori und Thuy (@storiesbythuy) sich zukünftig […]
INTERVIEW#1 MIT DER MIGRANTIFA HESSEN In einer Interviewreihe ab Mai 2020 stellen wir euch kurz (post)migrantische Selbstorganisationen vor, mit denen uns politische Arbeitsansätze, Inhalte und Ziele verbinden. Wir haben festgestellt, dass die verschiedenen lokalen Netzwerke und Initiativen oftmals nichts voneinander wissen. Diese Reihe ist ein kleiner Beitrag zur Sichtbarmachung der (post)migrantischen Vielfalt. 1. Wie lange […]
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Anjuli Aggarwal
Anjuli Aggarwal, 33, M.A. South Asian Studies an der Universität Heidelberg.
Studienfokus: Medical Anthropology (Erleben und Praktizieren von Gesundheit, Krankheit und Heilung in unterschiedlichen soziokulturellen Lebensrealitäten) und Hindi (Muttersprache meines Vaters).
Mein wissenschaftlicher Fokus liegt in den Erfahrungen und Praktiken von Südasiat*innen (in der Diaspora) rund um die Themen Tod und Sterben. Die Einblicke in die vielfältigen und komplexen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von in Deutschland lebenden (und sterbenden) Südasiat*innen, sollen deren Sichtbarkeit erhöhen und zur Verbesserung des End-of-life und Death Care in Deutschland beitragen. Dabei fließen meine persönlichen Erfahrungen um den Tod meiner in Deutschland und Indien verstorbenen Großeltern, als auch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiterin, in meine Arbeit mit ein.
Anthropolog*innen erzählen Geschichten aus dem Leben von Menschen, die darüber in ihren eigenen Worten berichten. Dafür möchte ich einen Raum eröffnen und alle, die sich zu diesen Themen angesprochen fühlen, einladen, sich auszutauschen.