StellenausschreibungVereinwissenschaft

Wir suchen ab 07.06.2024 bis vor­aus­sichtlich zum 15.08.2024
Zwei wis­sen­schaft­liche Honorarkräfte zur Mitarbeit an einem wis­sen­schaft­lichen Dossier zum Themenfeld „Deutsche Kolonien im Asien-Pazifik-Raum mit dem Fokus auf China und Samoa“

Werkvertrag ver­gütet mit 1.500 € brutto pro Person
Bewerbungsfrist: 01.06.2024

Bewerbungsunterlagen: Motivationsschreiben, Lebenslauf und falls vor­handen Arbeitsproben wie Publikationen/Textarbeiten als PDF
per Email an info @ korientation.de

Hintergrund der Ausschreibung

kori­en­tation ist in diesem Jahr Kooperationspartner des Dekoloniale Festivals 2024, das Mitte November in Berlin statt­finden wird. In Vorbereitung des Festivals erstellen wir ein wis­sen­schaft­liches Dossier in obigem Themenfeld. Es dient als Grundlage zur Erarbeitung von Inhalten und Textbeiträgen für unter­schied­liche Programmteile des Festivals, an denen kori­en­tation mit Beiträgen beteiligt ist, wie Ausstellung, Interventionen oder auch Stadtführungen durch den Weddinger Sprengelkiez, in dem sich die Kiautschoustraße, Samoastraße und Pekingplatz befinden.

Wissenschaftliches Rechercheprojekt

Wir suchen nach zwei Personen, die bereits eine wis­sen­schaft­liche Vorbeschäftigung mit dem Themenfeld deut­scher Kolonialismus im Asien-Pazifik-Raum vor­weisen können, und darauf auf­bauend jeweils zu anti­ko­lo­nialem Widerstand bei­spiels­weise in „Kiautschou/Tsingtao“ und in Samoa recher­chieren (u.a. Archive), einen 10-seitigen Beitrag schreiben und eine aus­führ­liche Literaturliste erstellen.

Im Fokus der Recherche sollten mög­lichst Asiatisch-/pazifische Standpunkte und/oder damit ver­bundene dia­spo­rische Perspektiven und Einordnungen der Kolonialzeit und deren Nachwirkungen auf die Gegenwartsgesellschaften Chinas und Samoas – und im deut­schen Kontext spe­zi­fisch auf Berlin – stehen. 

Fragestellungen sind:

  • Wie haben der Kolonialrassismus und seine Strukturen das Alltagsleben und die sozialen Hierarchien vor Ort geprägt, und welche Formen von Resilienz und anti­ko­lo­nialem Widerstand lassen sich aus his­to­ri­schen Quellen und bestehender wis­sen­schaft­licher Literatur herauslesen?
  • Gab es Personen aus den deut­schen Kolonien im Asien-Pazifik-Raum, die in irgend­einer Form einen Bezug zu Berlin als kolo­nialer Metropole und Ort des antiimperialen/antikolonialen Widerstands hatten?
  • Welche post­ko­lo­nialen Effekte auf das Leben von Menschen in den ehe­ma­ligen Kolonien und das Leben von Menschen mit asiatisch-pazifischen Bezügen in der deut­schen (post)migrantischen Gegenwartsgesellschaft ins­be­sondere in Berlin lassen sich aufzeigen?
  • Gibt es his­to­rische Fotos und andere Elemente, die sich für eine ras­sis­mus­kri­tische Visualisierung der Kolonialzeit eignen?
  • Gibt es Kontexte, in denen sich Schwarze und Asiatisch-Pazifische Erfahrungen im kolo­nialen Kontext über­schnitten haben?

Die Arbeitsaufträge umfassen

  • Archivarbeit und quel­len­ba­sierte his­to­rische Recherchen inkl. graue Literatur wie Flyer, aber auch Bilder etc. sowie ggf. Unterstützung der Projektleitung bei der Bestandsaufnahme und Sichtung rele­vanter Quellen und Forschungsliteratur
  • Eine münd­liche Präsentation der (vor­läu­figen) Rechercheergebnisse für den inhalt­lichen Austausch mit anderen Beteiligten der Dekoloniale Ende Juni ist erwünscht.
  • Zusammenstellung der Ressourcen als aus­führ­liche Literatur- und Materialliste zu anti­ko­lo­nialem Widerstand in „Kiautschou/Tsingtao“ und/oder Samoa in digi­taler Form
  • Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse aus den Recherchen in Form eines 10-seitigen Berichts
  • Zeitplan:
    • Abgabe des Berichtsentwurfs sowie der Literaturliste bis zum 16.07.2024
    • Abgabe des fina­li­sierten Berichts mit Literaturliste nach erfolgter Überarbeitungsrunde bis Anfang August 2024.

Alle Arbeiten erfolgen in Abstimmung mit der Projektleitung Kimiko Suda.

Das wünschen wir uns von Euch

  • Wissenschaftliche Vorkenntnisse im Themenfeld deut­scher Kolonialismus im Asien-Pazifik-Raum
  • Erfahrungen in quel­len­ba­sierter his­to­ri­scher Recherche und im Auswerten von Forschungsliteratur
  • Erste Erfahrungen in der Archivforschung
  • Vorkenntnisse in Postkolonialen Studien, inter­sek­tio­nalen und ras­sis­mus­kri­ti­schen Ansätzen
  • Erfahrungen im selbst­stän­digen Arbeiten und Forschen mit Forschungsplan
  • Erfahrungen im wis­sen­schaft­lichen Schreiben von Texten
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Ein hohes Maß an Selbständigkeit, Eigeninitiative und eine sorg­fältige und zuver­lässige Arbeitsweise

Vorteilhaft sind:

  • Vorhandene Textarbeiten oder Publikationen im Themenfeld
  • Abschluss im Fach Geschichte, Kultur‑, Sozial- und Politikwissenschaften oder vergleichbar 
  • Vorkenntnisse Asiatisch-Deutscher (Migrations-)Geschichten und post­mi­gran­ti­schen, erin­ne­rungs­kul­tu­rellen Themen 

Was Euch bei uns erwartet:

  • Eine Arbeit mit hoher Eigenverantwortung und Raum für eigen­ständige inhalt­liche Arbeit und Austausch
  • Gemeinsame Konkretisierung der Fragestellung und des Arbeitsauftrags mit der Projektleitung
  • Austausch und Zusammenarbeit mit der Projektleitung und einem kleinen, enga­gierten Büroteam mit einem breiten Kompetenzfeld im Bereich Community- und Vereinsarbeit, Kultur- und Projektmanagement, wis­sen­schaft­liche Arbeit
  • Unsere Büroräumlichkeiten sind recht klein und nicht bar­rie­refrei. Eine Mitnutzung der Büroräumlichkeiten ist daher leider nur nach Absprache möglich.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

Wir laden ins­be­sondere FLINTA* BPoC-Personen (gerne mit Bezügen zu Asien) ein, sich zu bewerben. Bitte schickt Eure Bewerbung mit den fol­genden Unterlagen:

  • Motivationsschreiben (gerne mit Angabe des bevor­zugten Pronomens)
  • Lebenslauf ohne Foto
  • ggf. ergän­zende Unterlagen, ins­be­sondere Textarbeiten bzw. Publikationen, und/oder aus­sa­ge­kräftige Arbeitszeugnisse

als PDF-Dokument auf Deutsch bis zum 01.06.2024 nur per E‑Mail an info @ korientation.de.

Habt Ihr Nachfragen, schreibt uns gern zeitnah an!

BlogVeranstaltungenVerein

Bei Colorism fun­giert die Schattierung der Haut als Grundlage für die Bevorzugung oder Benachteiligung einer Person: Menschen mit einem dunk­leren Hautton erfahren mehr Diskriminierung als Menschen mit einem hel­leren Hautton. Auch in vielen Ländern Asiens und der asia­ti­schen Diaspora werden Personen mit hel­lerer Haut favo­ri­siert. Colorism kommt dabei selten allein und ist – nicht nur aber auch – mit Class und Gender verwoben.

Diese eta­blierte Praxis ist eine weitere Dimension von Diskriminierung, die kon­krete Auswirkungen auf unser Leben hat. Und doch sprechen wir so wenig darüber. Warum eigentlich?
Zeit also, dieses unbe­queme Thema auf­zu­greifen und darüber zu dis­ku­tieren; über unsere eigenen Erfahrungen mit Colorism – auch unter Familienmitgliedern und Freund*innen – und wie wir Colorism ver­lernen und ent­ge­gen­wirken können.

Als Hosts für die 6. VaryAsians-Edition unserer digi­talen Salonreihe für korientation-Mitglieder sind diesmal unsere Vorstandsmitglieder Alli Kamalanathan und Sun-Ju Choi mit dabei.

⚡️ Wann: Mittwoch, 19.06.2024, 19 Uhr
⚡️ Wo: Online auf Zoom (Link kommt per Email)
⚡️ Wer: korientation-Mitglieder mit Bezügen zu (Süd‑, Ost‑, West‑, Nord‑, Zentral- oder Südost-)Asien (Möchtest du Mitglied werden? Link zur Seite 😊)
⚡️ Sprache: Deutsche Lautsprache
⚡️ Anmeldung über das Formular unten: 18.06.2024, 18 Uhr

Wir sind uns bewusst, dass VaryAsians ein flie­ßender Prozess ist, in dem es kein Richtig und Falsch gibt. Gerne möchten wir deshalb mit Euch in Austausch treten und laden Euch herzlich ein, mit uns diesen Salon zu gestalten.

Anmeldung

    VeranstaltungenVerein

    Wir brauchen mehr Räume. Mehr Räume für uns, für unsere Themen, unsere Geschichten und unsere Perspektiven. Für mehr Selbstrepräsentation – denn RepresentAsian matters!

    Vom 16. März bis 15. April 2024 haben wir des­wegen zum ersten Mal – erfolg­reich! – ein Crowdfunding durch­ge­führt. Dank eurer groß­zü­gigen Spenden und eurer tollen Unterstützung konnten wir rund 25.347,41 €* von rund 300 Spender*innen sammeln, haben unser Ziel von 25.000 € sogar über­troffen und können schon mal sicher sein, dass wir ins Haus der Statistik ein­ziehen können! 

    Wir danken allen unseren Unterstützer*innen nicht nur für den finan­zi­ellen, sondern auch den immensen Hands-On Support durch Weitersagen, Mitanpacken, Dabeisein und die Bescherung von unver­gess­lichen Community & Friends-Momenten bei unseren Crowdfunding Events. Ihr seid groß­artig. Eure mit Liebe ver­packten Dankeschöns werden sich in den nächsten Wochen auf dem Weg zu euch machen. 💝

    Übrigens – Spenden sind wei­terhin will­kommen und hilf­reich. 🙏
    Wir haben jetzt mit dem Spendenziel von 25.000 € nämlich „nur“ die Möglichkeit gesi­chert, rund 100 m² an „Rohbaufläche“ zu mieten – aber es werden in der Zukunft noch Kosten für den Ausbau der Räume anfallen. Außerdem könnten wir dann auch die Ausgaben für die Crowdfunding-Kampagne decken, die teil­weise noch offen sind. Falls ihr uns hierbei unter­stützen möchtet, freuen wir uns sehr! 

    Mehr zum Hintergrund des Crowdfundings, warum wir dieses durch­ge­führt haben und wofür wir es nutzen möchten findet ihr weiter unten auf dieser Seite.

    *Diese Summe setzt sich aus euren Spenden über die Crowdfunding-Plattform Startnext als auch den sepe­raten Spenden per Überweisung auf unser Vereinskonto (über diesen Weg könnt ihr wei­terhin spenden!) zusammen. Stand: 07.05.24

    Crowdfunding Spendenseite: https://www.startnext.com/representasian

    Warum das Crowdfunding?

    Das Haus der Statistik am Alexanderplatz (Berlin) wird momentan als Teil eines ganzen Areals ent­wi­ckelt, das gemein­wohl­oriente Räume für Kunst, Kultur, Soziales und Bildung bereit­stellen soll und in das Vereine, Verbände, Kollektive und Initiativen ein­ziehen werden. 2023 gab es eine Ausschreibung für inter­es­sierte Gruppen, an der wir uns erfolg­reich beteiligt haben.

    Wir finden: BPoc-Communities brauchen Räume in der Stadt – und zwar bezahlbare und län­ger­fristig gesi­cherte Räume! Wir sind Teil der Stadtgesellschaft, und wenn die Stadt solche Räume ent­wi­ckelt, gehören wir auch da rein. Dafür benö­tigen wir aller­dings Eigenkapital.

    Momentan eine Riesen-Baustelle. Ansicht 2019 zur Berlin Art Week, Haus der Statistik am Alexanderplatz, Berlin © ZUsammenKUNFT e.G.

    Sicherung von Räumen durch Genossenschaftsanteile

    Um diese Räume im Haus der Statistik sichern und lang­fristig mieten zu können, mussten wir Teil einer neuen Genossenschaft AndersMachen e.G. im Haus der Statistik werden, die aus den zukünf­tigen Nutzer*innen bestehen wird. Wir haben am 15.03.2024 – also einen Tag VOR dem Kampagnenstart – den Beitritt zur Mieter*innen-Genossenschaft AndersMachen eG in Gründung erklärt (da lief nämlich die Frist ab!). Für den Beitritt müssen wir Anteile erwerben und dafür brauchen wir ins­gesamt rund 25.000 €, die wir über die Crowdfunding-Kampagne ver­sucht haben, zusam­men­zu­kriegen. Ein wenig gezittert haben wir da schon, weil wir mit der Beitrittserklärung auch die Verpflichtung ein­ge­gangen sind, die Anteile in jedem Falle zu zahlen. 

    Dank euch hat es sich aber voll gelohnt, das Risiko ein­zu­gehen. Wir haben übrigens bereits die ersten 2.000 € an Zahlungen mit dem Beitritt geleistet und werden nun in der Lage sein, die große Hauptsumme zu stemmen.

    Der zu zah­lende Beitrag von 25.000 € kommt übrigens zustande, da wir uns für eine Fläche von 100 m² beworben haben. Wir rechnen mit rund 250 € pro m2 , die wir bei einem Beitritt auf­bringen müssten.

    Als gemein­nüt­ziger Verein ohne wirt­schaft­lichen Geschäftsbetrieb finan­zieren wir uns gerade aus­schließlich über Projektförderungen, die wir nicht für Genossenschaftsanteile ver­wenden können und dürfen. Übrigens – Spenden sind wei­terhin will­kommen und hilf­reich. 🙏 Noch haben wir keine 25.000 € für die Zahlung der Genossenschaftsanteile zusammen!

    Short Facts zum Crowdfunding (16. März bis 15. April 2024) und zur Raumnutzung
    🔷 Wofür: Genossenshaftsanteile an der AndersMachen e.G. im Haus der Statistik
    🔷 Ziel: ins­gesamt 25.000 € für 100m²
    🔷 Plattform: www.startnext.com/representasian
    🔷 Einzug in die Räume – geplant ab Anfang 2026

    Stell dir vor… Mehr RepresentAsian!
    🔮 Erhalt des Vereins sichern: Büroräume mit bezahl­baren Mieten für das kori­en­tation Headquarter
    🔮 als Teil des Hausprojekts zugäng­liche Räume für BPoC-Communities sichern & Stadtraum mit­ge­stalten
    🔮 Community-Spaces sichern: Aufbau eines zugäng­lichen Lesecorners für eine kleine feine kori­en­tation Bibliothek, Shared Spaces im Haus der Statistik wie Gemeinschaftsgärten, Küche, Werkstatt, Kantine für unsere Events und Workshops
    🔮 Begegnungen mit wei­teren span­nenden Inis und Projekten im Haus ermög­lichen
    🔮 Sichtbare Platzierung von Asiatisch-Deutschen, asiatisch-diasporischen und (post)migrantischen Themen im Zentrum der Stadt

    Für eure Spenden haben wir uns tolle Dankeschöns überlegt.
    🚀 JEDE ein­zelne Spende von euch war und ist wei­terhin eine wert­volle Investition in unsere Vision von mehr RepresentAsian!
    Wir freuen uns, wenn ihr uns auch nach dem Crowdfunding durch Spenden bei der Finanzierung der Genossenschaftsanteile und unserer Projekte unter­stützen möchtet! Wir haben mit den 25.000 € nämlich „nur“ die Möglichkeit gesi­chert, rund 100 m² an „Rohbaufläche“ zu mieten – aber es werden in der Zukunft noch Kosten für den Ausbau der Räume anfallen. Außerdem könnten wir dann auch die Ausgaben für die Crowdfunding-Kampagne decken, die teil­weise noch offen sind. Falls ihr uns hierbei unter­stützen möchtet, freuen wir uns sehr! 
    👉 Hier findet ihr alle rele­vanten Infos zum Spenden.

    Veranstaltungen

    Zu beiden Events waren ALLE ein­ge­laden: Community, Friends & Allies!

    🌟 RepresentAsian Crowdfunding: Vernetzungstreffen mit Karaōke
    am Samstag, 06.04.2024, um 17 Uhr
    in Berlin Kreuzberg
    inkl. Verlosung, Singen und Singen lassen, Getränke und Ramen – alles gegen Spende! 🎤🪩
    👉 Mehr Infos und Anmeldung hier

    🌟 Crowdfunding-Launch der Kampagne „RepresentAsian“
    am Samstag, 16.03.2024, 16–18 Uhr
    im Haus der Statistik, Konserve
    Otto-Braun-Straße 70–72, 10178 Berlin.


    Wir waren direkt vor Ort neben der großen Baustelle aka Haus der Statistik unseren Kampagnen-Launch mit Euch zusammen gestartet.
    Wir haben uns euch per­sönlich und in Präsenz vor­ge­stellt, Informationen darüber gegeben, was das Haus der Statistik ist, wofür genau wir das Crowdfunding durch­führen und was euch in den nächsten Wochen noch erwartet. Es gab einen „Dankeschön-Catwalk“, Möglichkeiten zum Austausch und natürlich Raum für all eure Fragen in einer ent­spannten Atmosphäre!
    Das Event war offen für alle. Danke, dass ihr dabei wart und eure Freund*innen und die Freund*innen Eurer Freund*innen mit­ge­bracht habt.



    Diese Seite wird laufend aktua­li­siert. Wir werden nach und nach Informationen nach­füttern. Stellt gerne alle eure Fragen! Wir sind unter info@korientation.de erreichbar.

    Euer Crowdfunding-Team Vee, Jee-Un, Manik, An & Lili



    FAQs

    Gibt es eine steu­erlich absetzbare Spendenquittung ?

    Ja! Bis zu einem Betrag von 300 EUR könnt Ihr ein Dokument her­un­ter­laden, das ihr für den Spendennachweis benötigt und mit Eurem Kontoauszug bei Euren Steuerunterlagen aufbewahren. 

    Ab einem Betrag von 300 € (also wenn Ihr uns 300,01 EUR spendet) braucht Ihr eine indi­vi­dua­li­sierte Steuerbescheinigung von uns. 

    Mehr Infos hier: www.korientation.de/spenden-bescheinigungen

    Wie finan­ziert ihr die Räume?

    Die Genossenschaftsanteile von 25.000 € ermög­lichen uns, über­haupt Teil des Haus der Statistik zu werden. Die Nutzung der Räume erfolgt dann durch Mietverträge, die uns lang­fris­tigere und güns­tigere Mieten als auf dem freien Markt sichern und die wir durch zukünftige Projektförderungen decken wollen, so wie wir das derzeit bereits tun. 

    Wozu braucht ihr mehr Räume? Ihr habt doch schon ein Büro?

    Wir haben momentan ein süßes Büro, das wir auch sehr mögen. Allerdings ist nicht klar, wie lange wir dort bleiben können und zu welchen Konditionen. Tatsächlich wird es in abseh­barer Zeit auch zu klein für uns sein und die Räume sind eigentlich nicht auf Büronutzung aus­gelegt. Das Haus der Statistik ist eine seltene Gelegenheit, etwas län­ger­fristig zu planen und einen Ort für uns alle auf­zu­bauen, der neben dem Headquarter für kori­en­tation noch weitaus mehr Ressourcen und Möglichkeiten bereit­halten soll, um unter­schied­lichste Veranstaltungen und Angebote zu rea­li­sieren, die nicht nur für uns, sondern auch die breitere Community inter­essant sind.


    VeranstaltungenVerein

    DA STEHT MONTAG – aber wir meinten SAMSTAG!^^ Wir sehen uns am 06.04.2024 um 17 h!

    Stell dir vor…


    kori­en­tation startet eine 🔗Crowdfunding-Kampagne für mehr „RepresentAsian“! Ihr wart dabei und habt uns tat­kräftig unter­stützt bei unserem Ziel, bezahlbare Büroräume für unseren Verein zu sichern und BPoC-Community-Spaces in Berlin zu schaffen.

    Beim Karaōke sind wir für ein Community&Friends-Event zusam­men­ge­kommen – und haben euch ken­nen­ge­lernt! Danke für unver­gess­liche Momente beim gemein­samen Singen, Feiern und Tanzen. Ein großes Shoutout an euch und eure Performances.🎤🪩

    Unser kori­en­tation Crowdfunding-Karaōke war offen für alle. Es war toll zu sehen, wie viele Freund*innen, Familie und Kolleg*innen ihr mit­ge­bracht habt und für eine gute Sache und Spaß mobi­li­sieren konntet. Wir sind immer noch erfüllt von so viel Zuspruch und Support! ✊✨

    „Spende gegen Song“ 


    Unter dem Motto haben wir eure Lieblingshits gehört, die ihr gegen eine Spende für und mit uns gesungen habt. Außerdem hat die viet-deutsche Sängerin veenus* eure Songwünsche für euch gesungen. Es war WOW!

    WAS: kori­en­tation Crowdfunding-Vernetzungstreffen „Spende gegen Song“
    WANN: Samstag, 06.04.2024, um 17 Uhr
    WO: Spreefeld Bootshaus, Wilhelmine-Gemberg-Weg 14 direkt an der Spree, Berlin ( ⛴️🫧)
    WER: Alle, die dabei sein wollen!
    ANMELDUNG: geschlossen

    BlogVeranstaltungenVerein

    Am 25.01.2023 um 19 Uhr findet unsere digitale Salonreihe für korientation-Mitglieder zum fünften Mal statt!

    Für VaryAsians#5 haben wir die Autorin Hami Nguyen ein­ge­laden, mit euch und uns ins Gespräch zu kommen. Als Host sind unsere Vorstandsmitglieder Su-Ran Sichling und Maria Nguyen mit dabei. 

    Buchbesprechung „Das Ende der Unsichtbarkeit“

    In diesem per­sön­lichen Buch ver­handelt Hami Nguyen die Themen Rassismus und Klasse am Beispiel ihrer eigenen Lebensgeschichte. Anti-asiatischer Rassismus wird in der öffent­lichen Debatte oft aus­ge­klammert, weil asia­tisch gelesene Menschen als »ange­passt« gelten. Sie sind unsichtbar – dabei sind sie ein Teil der deut­schen Geschichte.

    Wir wollen uns mit den Themen aus­ein­an­der­setzen, die in diesem Buch auf­ge­griffen werden. Die Lektüre des Buchs ist keine not­wendige Voraussetzung, um teilzunehmen. 

    Wir freuen uns schon, auch deine Sichtweise zu hören!

    ⚡️ Wann: Donnerstag, 25.01.2024, 19–21 h Uhr
    ⚡️ Wo: Online auf Zoom (Link kommt per Email)
    ⚡️ Wer: korientation-Mitglieder mit Bezügen zu (Süd‑, Ost‑, West‑, Nord‑, Zentral- oder Südost-)Asien (Möchtest du Mitglied werden? Link zur Seite 😊)
    ⚡️ Sprache: Deutsche Lautsprache
    ⚡️ Anmeldung über das Formular unten: bis 25.01.2024, 18 Uhr

    Wir sind uns bewusst, dass VaryAsians ein flie­ßender Prozess ist, in dem es kein Richtig und Falsch gibt. Gerne möchten wir deshalb mit Euch in Austausch treten und laden Euch herzlich ein, mit uns diesen Salon zu gestalten.

    Anmeldung

      VeranstaltungenVerein

      Am 26. Oktober beginnt das fluc­to­plasma – Hamburgs inter­dis­zi­pli­näres Kunstfestival für Kunst, Diskurs und Diversität mit einem vier­tä­gigen Programm mit Ausstellungen, DJ Sets, inter­ak­tiven Installationen, Talks und Performances. 

      kori­en­tation ist auch wieder dabei und möchte am Sonntagnachmittag einen lockeren Raum zum Kennenlernen und für den Austausch mit Asiatisch-Deutschen/asiatisch dia­spo­ri­schen Kunst- und Kulturschaffenden, Communitygruppen, Projekten, Aktionen und Aktivist*innen eröffnen.

      Dazu möchten wir zum Einen alle Festival-Teilnehmenden und Besucher*innen sowie Menschen aus Hamburg und Umgebung, die sich als Asiatisch-Deutsch, asiatisch-diasporisch und BPoC mit Bezügen zu (Süd‑, Ost‑, West‑, Nord‑, Zentral- oder Südost-)Asien iden­ti­fi­zieren ein­laden, sich und die eigenen Projekte/Arbeit vor­zu­stellen. Das ist Euer Space, Euch zu zeigen, vor­zu­stellen woran Ihr arbeitet und Kontakte zu knüpfen.

      Auch heißen wir alle (unab­hängig von der eigenen Positionierung) will­kommen, die inter­es­siert sind zu erfahren, was und wen es gibt und in Austausch treten möchten.

      Gehostet wird das Treffen von den kori­en­tation Vorstandsmitgliedern Sarah Naqvi und Sue Glaeser.

      Sarah bietet zu Beginn des Treffens eine kleine soma­tische Gruppenübung an, die uns dabei unter­stützen soll das Bewusstsein unseres Körpers zu spüren und diesen achtsam zu akti­vieren. Es wird eine Mischung aus Bewegung, Selbstberührung und Atmung geben. Perfekt zum Einstieg für ein Treffen, das Kommunikation, Austausch und Kollektivität bestärken will. Ihr seid herzlich ein­ge­laden mit Neugierde teil­zu­nehmen – dies ist ein frei­wil­liges Angebot und erfordert kei­nerlei Vorkenntnisse.

      Was: Vernetzung und Kennenlernen mit Asiatisch-Deutschen/asiatisch dia­spo­ri­schen Akteur*innen & friends
      Wann: So. 29.10.2023, 15–16:30
      Wo: Museum am Rothenbaum. Kulturen und Künste der Welt (MARKK) Rothenbaumchaussee 64 (U Hallerstraße)
      Wer: Offen für alle mit beson­derer Einladung an alle am Festival Mitwirkenden, Gäst*innen, Leute aus Hamburg und Umgebung, die sich als Asiatisch-Deutsch, asia­tisch dia­spo­risch oder BPoC mit Bezügen zu (Süd‑, Ost‑, West‑, Nord‑, Zentral- oder Südost-)Asien iden­ti­fi­zieren
      Corona-Regelung: Bitte testet Euch wenn möglich vorher, handelt ver­ant­wortlich und bleibt bei Symptomen zu Hause.
      Anmeldung: Bitte meldet Euch ent­weder über das unten ste­he­nende Anmeldeformular oder über info(at)korientation.de bei uns an.

        Ich möchte

        BlogVeranstaltungenVerein

        Am 20.09.2023 um 19 Uhr geht unsere digitale Salonreihe für korientation-Mitglieder in die 4. Runde!

        VaryAsians#4 findet diesmal unter dem Thema „Asiancy“ mit den Gäst*innen akiko und Cuso vom kori­en­tation Projektteam RADAR statt. Als Host sind wieder unsere Vorstandsmitglieder Maria Nguyen und Sue Glaeser mit dabei. 

        „Asiancy“ – Selbstzuschreibung und Handlungsfähigkeit

        Die letzten Male ging es vor allem um Selbstbezeichnungen und Positionierungen. Jetzt fragen wir uns: „Wann sind wir hand­lungs­fähig? Könnten Selbstbezeichnungen auch hand­lungs­un­fähig machen?“

        Wir möchten außerdem die unter­schied­lichen Gründe für Bezeichnungen Asiatisch-Deutscher Menschen beleuchten: Beispielsweise als Mittel poli­ti­scher Bündnisse, als eigene Identitätszuschreibung, als Werkzeug, um ein „wir“ zu schaffen.

        Kommt vorbei und tauscht mit uns Erfahrungen sowie Einstellungen aus. Lasst uns Wege besprechen, um „Asiancy“ zu erlangen sowie anti-asiatischem Rassismus ent­gegen zu treten.

        Wir möchten mit VaryAsians einen Austauschraum bieten, um bestär­kende Aspekte von Selbtszuschreibungen in den Fokus zu nehmen, aber auch den Druck nehmen, sich zwingend irgendwie in eine Kategorie ein­ordnen zu müssen.

        Wir freuen uns sehr auf euch! 

        Sue & Maria

        PS: Wir sind uns bewusst, dass VaryAsians ein flie­ßender Prozess ist, in dem es kein Richtig und Falsch gibt. Gerne möchten wir deshalb mit Euch in Austausch treten und laden Euch herzlich ein, mit uns diesen Salon zu gestalten.

        ⚡️ Wann: Mittwoch, 20.09.2023, 19–21 h Uhr
        ⚡️ Wo: Online auf Zoom (Link kommt per Email)
        ⚡️ Wer: korientation-Mitglieder mit Bezügen zu Asien (Möchtest du Mitglied werden? Link zur Seite 😊)
        ⚡️ Sprache: Deutsche Lautsprache
        ⚡️ Anmeldung [geschlossen]

        BlogProjekt RADARVeranstaltungenWorkshop

        Ein Angebot für Asians in der politischen Bildungsarbeit

        Sa. 04. & So. 05. November 2023 im aquarium am Südblock Berlin

        Wie sieht poli­tische Bildungsarbeit aus kolo­nia­lis­mus­kri­ti­scher Perspektive aus? Was haben Identität und Selbstzuschreibungen mit Kolonialismus zu tun? Wie können wir Praxen in der poli­ti­schen Bildungsarbeit schaffen und aus­bauen, die auf Solidarität mit anderen ras­si­fi­zierten und mar­gi­na­li­sierten Communities basieren und auf Augenhöhe mit Menschen arbeiten, die nicht ras­si­fi­ziert werden? Welche Werkzeuge und Strategien brauchen wir, um den Mythos der Vorzeigeminderheit auf­zu­decken und aktiv gegen das Teile-und-Herrsche-Prinzip vor­zu­gehen? Auf welche Art und Weise ver­mitteln wir Wissen in den Lernräumen, die wir kre­ieren? Und wie kann ein gemein­samer Austausch aus­sehen, in dem wir uns in Selbstkritik und Verantwortungsübername in unserer Praxis üben?

        Das Projekt RADAR von kori­en­tation lädt Anfang Anfang November Aktive aus der poli­ti­schen Bildungsarbeit zu einer zwei-tägigen Zukunftswerkstatt in Berlin ein. Wir werden gemeinsam diesen Fragen nach­gehen und dabei immer wieder die Verbindung zur Reflektion über Kolonialität bei­be­halten. Wir freuen uns auf euch!

        Ihr könnt euch bis zum 17.09.2023 anmelden.
        Zum Anmeldeformular kommt ihr weiter unten.

        Einen Rückblick auf die Zukunftswerkstatt, die in Köln stattfand, findet ihr hier.

        Ziele

        • Reflexion über Identitätskonstruktionen und eigene Verbindung zu ihnen
        • Selbstkritischer Blick auf die eigene Praxis der poli­ti­schen Bildungsarbeit
        • Methodenentwicklung zur Thematisierung vom Mythos Vorzeigeminderheit
        • Erkundung von Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur Solidarisierung mit ver­schie­denen Positionierungen 
        • Materialsammlung für eine kri­tische, deko­lo­niale poli­tische Bildungsarbeit mit Schwerpunkten auf ver­schiedene asia­tische Diasporen entwickeln


        Programm

        Samstag 04.11.Sonntag 05.11.
        10.00 – 11.30
        Uhr
        Ankommen, Kennenlernen,
        Thematische Einführung

        Thematischer Input zur Verbindung von kri­ti­schen Perspektiven auf poli­tische Bildung und wieso kolo­ni­al­kri­tische Perspektiven aus­schlag­gebend für das Netzwerktreffen sind.
        Ankommen und Open Space

        Möglichkeit Bedürfnisorientierte Spaces zu gestalten.


        11.45 – 13.30Block 1
        Selbstzuschreibung und Identität

        „Ich fühl mich so zwi­schen zwei Stühlen hin- und her­ge­rissen.“
        Wir wollen wissen, wie diese Stühle gebaut werden und wieso Menschen sich so fühlen, als müssten sie einen guten Stuhl für sich finden.


        Block 3
        Mythos Vorzeigeminderheit

        Gemeinsam Strategien finden, den Mythos zu the­ma­ti­sieren & auf­zu­decken, wie er die realen Gewalterfahrungen unsichtbar macht, aber auch ver­sucht Asians als Schachfiguren weißer Vorherrschaft ein­zu­setzen. Nicht mit Uns.


        Pause
        15.00- 16.45Block 2
        Community-übergreifende Solidarität

        Bildungsräume schaffen, die posi­tio­niert arbeiten und sich gleich­zeitig in Solidarität mit anderen Positionierungen treffen.
        Block 4
        Intervisions- und Reflexionsräume auf­bauen


        Praxisübung zu kol­le­gialer Fallberatung und Aufbau eines regel­mä­ßigen Intervisionstreffens. Austausch zu Räumen der (Selbst-)Kritik und Verantwortungsübernahme.
        Pause
        17.00- 17.30Abschluss und Ausblick Tag 2Abschluss
        Optionales gemein­sames Abendessen


        Ressourcen nach Themenblöcken

        Im Laufe der Zukunftswerkstatt werden wir die Themenblöcke behandeln und die Ressourcen darauf unter­suchen, inwiefern sie mit Theorien, Praktiken und Verständnissen zusam­men­hängen, die gewaltsam durch Kolonialismus eta­bliert wurden.

        Diese Liste wird sich immer weiter mit Ressourcen füllen.

        Allgemein

        Block 1: Selbstzuschreibung und Identität

        Block 2: Community-übergreifende Solidarität

        Block 3: Mythos Vorzeigeminderheit

        Block 4: Feedback, (Selbst-)Kritik und Reflexion


        Für wen ist die Zukunftswerkstatt

        Sie richtet sich an in der poli­ti­schen Bildungsarbeit aktive BIPoC, die Bezüge zu Nord-/Süd-/Ost-/Südost-/Vorder- oder Zentralasien stra­te­gisch für sich wählen (können), um ihre viel­fäl­tigen Lebensrealitäten sichtbar zu machen und Fragen von Rassismus und anderen Ausschlüssen aus einer spe­zi­fi­schen Perspektive soli­da­risch anzu­sprechen.
        > Wenn Du Zweifel hast und nicht weißt, ob diese Selbstbezeichnung für Dich funk­tio­niert oder ob Du dich dar­unter wie­der­findest, melde Dich gerne bei uns und wir sprechen darüber!

        Anmeldungen

        Ihr könnt Euch bis zum 17.09.2023 für die Zukunftswerkstatt in Berlin anmelden.

        Falls mehr Anmeldungen ein­gehen, als wir Plätze ver­geben können, wählen wir nach the­ma­ti­schen Überschneidungen mit der Praxis der poli­ti­schen Bildungsarbeit und Wohngebiet aus.

        Die Anmeldungen sind geschlossen.

        Unterkunft und Anfahrt

        Die Anfahrtskosten können über­nommen werden. Schlafplätze können wir leider nicht stellen, und werden daher eine selbst­or­ga­ni­sierte Schlafplatzbörse anbieten.

        Barrierenabbau

        • Hinkommen: Die Zukunftswerkstatt wird im aquarium im Südblock in Berlin-Kreuzberg statt­finden. Die nächsten Bus- & U‑Bahnhaltestellen (Kottbusser Tor, Aufzug vor­handen) sind ca. 5 Minuten zu Fuß ent­fernt. Falls du einen Parkplatz direkt am aquarium benö­tigst, gib das bitte in der Anmeldung an oder schreib uns eine Mail.
        • Reinkommen: Es gibt eben­erdige Eingänge und Toiletten. Die Zukunftswerkstatt ist umsonst.
        • Klarkommen: Wir werden am Anfang eine Accessibility Need Runde (Bedürfnisrunde zu Zugänglichkeit & Barrieren) machen, in der alle ihre Bedürfnisse äußern können, um gut an der Zukunftswerkstatt teil­nehmen zu können.
        • Corona: Wir werden uns alle an beiden Morgen auf Covid selbst­testen. Weitere Hygieneabstimmungen können wir gemeinsam treffen.

        Schreib uns auch gerne im Vorhinein und teil uns mit, was du brauchst, um gut am Treffen teil­nehmen zu können.


        Kontakt
        Falls ihr Fragen oder Unsicherheiten bzgl. der Zukunftswerkstatt habt, kon­tak­tiert uns sehr gerne!
        Team: radar(at)korientation.de 
        Cuso Ehrich: cuso.ehrich(at)korientation.de
        akiko rive: akiko.rive(at)korientation.de



        Credits
        Illustration RADAR Logo: Sophia Brown 


        RADAR ist ein Projekt des kori­en­tation e.V.

        Gefördert von der Bundeszentrale für poli­tische Bildung

        Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung der BpB dar.
        Für inhalt­liche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.

        RAA Berlin Region Nord-Nordwest

        AllgemeinStellenausschreibungVerein

        kori­en­tation feiert den 15. Geburtstag und ver­an­staltet vom 20. bis 27.05.2023 ein Festival unter dem Titel „zu(sammen)künfte” mit Ausstellung, Party, Workshops, Talks & Panels, Filmscreenings sowie Vernetzungsmöglichkeiten. Für die Durchführung sowie Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen suchen wir eine tat­kräftige Unterstützung!

        kori­en­tation. Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven e.V. ist eine Selbstorganisation und ein
        Netzwerk von Asiatischen Deutschen und Asiat*innen in Deutsch­land mit einem gesell­schafts­kri­ti­schen Blick auf Kultur, Medien und Politik. Das Ziel ist es, viel­fältige Lebenswirklichkeiten in Deutschland bewusst und sichtbar zu machen und damit Rassismus entgegenzuwirken.

        Wir suchen kurz­fristig für 2 Monate eine Person als


        Support für Festivaldurchführung
        40%-Stelle in Anlehnung an TVöD-Bund E7‑1
        für den Zeitraum vom 17.04. bis 16.06.2023 (Absprache möglich)

        Bewerbungsfrist: 09.04.2023
        Bewerbung per Email an: info@korientation.de
        Hast Du Fragen? Melde Dich bei uns, auch gern per Email.

        Wir laden ins­be­sondere BPoC mit Bezügen zu Asien (gemeint ist Süd‑, West‑, Nord‑, Südost‑, Ost- und Zentralasien) und inter­sek­tio­nalen Identitäten ein, sich zu bewerben.

        Zu Deinen Aufgaben gehören

        • Unterstützung beim Auf- und Abbau der Ausstellung
        • Unterstützung bei Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungsräume für Veranstaltungen
        • Unterstützung beim Veranstaltungsmanagement (z.B. Bestellungen, Organisation von Materialien, Transporte u.ä., Betreuung von Teilnehmenden, Springer*in für anfal­lende Aufgaben allgemein)
        • Aufsicht, Ein- und Auslass für Ausstellungsräume und Veranstaltungen
        • Übernahme von Schichten während des Festivals wie zum Beispiel für Ausstellungsführungen, Getränkeverkauf oder Büchertisch
        • Festivaldokumentation (ins­be­sondere Fotos)

        Das wün­schen wir uns von Dir

        • Zeitliche Flexibilität und Verfügbarkeit im Kernzeitraum des Festivals 15.05.2023–01.06.2023
        • Erfahrungen im Bereich Veranstaltungsorganisation
        • Hohes Maß an Teamfähigkeit
        • Lust und Bereitschaft, überall mit anzu­packen und auch mal einen Transporter durch Berlin zu fahren
        • Kommunikatives, freund­liches und dis­kri­mi­nie­rungs­sen­sibles Auftreten
        • Identifikation mit den Kernzielen des Vereins
        • Pragmatische, eigen­ver­ant­wort­liche Arbeitsweise und hohe Zuverlässigkeit
        • Führerschein Klasse B
        • Fotographische Erfahrung / Spaß an Fotographie von Vorteil

        Was Dich bei uns erwartet

        • Umfang 40%-Stelle (rd. 15,5 Wochenstunden) in Anlehnung an TVöD-Bund E7, Stufe 1
        • Absprachen möglich ob Teilzeit, Midi-Job, Werkstudent*innen-Vertrag
        • Vertragsbeginn ab 17.04.2023 bzw. zum nächst­mög­lichen Zeitpunkt. Die Stelle ist befristet auf 2 Monate ab Vertragsbeginn
        • Flexible, bedarfs­ori­en­tierte Arbeitszeiten; während des Kernzeitraums des Festivals wird eine Anwesenheit vor Ort jedoch erwartet
        • Zusammenarbeit mit einem kleinen, enga­gierten Büroteam sowie ehren­amtlich Aktiven
        • Teilnahme an den Veranstaltungen des Festivals

        Wir freuen uns auf Deine Bewerbung

        Du iden­ti­fi­zierst dich als Asiatische-Deutsch, asiatisch-diasporisch oder BPoC mit Bezug zu (Süd‑, Ost‑, West‑, Nord‑, Zentral- oder Südost-)Asien? Dann schick uns Deine Bewerbung aus­schließlich in elek­tro­ni­scher Form per E‑Mail mit:

        • Anschreiben mit Motivation (gerne mit Angabe des bevor­zugten Pronomens)
        • Lebenslauf ohne Foto

        Wir laden ins­be­sondere BPoC mit Bezügen zu Asien (gemeint ist Süd‑, West‑, Nord‑, Südost‑, Ost- und Zentralasien) und inter­sek­tio­nalen Identitäten ein, sich zu bewerben.

        E‑Mail an: info@korientation.de

        Bewerbungsfrist: 09.04.2023

        Bewerbungsgespräche: in der Woche vom 10.04.2023 (wird zeitnah per Email mitgeteilt)

        KONTAKT

        kori­en­tation e.V.
        Rosenthaler Str. 39
        10178 Berlin

        www.korientation.de

        Instagram, Twitter, TikTok, Facebook: @korientation

        Hier findest Du die Ausschreibung als pdf zum Download