korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven mit einem gesellschaftskritischen Blick auf Kultur, Medien und Politik.
Leider fällt die Performance von Ming Wong und Cheng-Ta Yu «Water Melon Girls» heute, am 13.10.2017, krankheitsbedingt aus. Wir wünschen den beiden Künstlern gute Besserung! Unfortunately the performance «Water Melon Girls» by Ming Wong und Cheng-Ta Yu is cancelled due to illness. We hope that the artists and performers get well soon!
This article has been published as part of the Asian Film Festival Berlin 2017. For further information please visit the website of the festival. Ying e Chi, based in Hong Kong, has been cooperating with the Asian Film Festival Berlin since 2009. For the 2017 edition of the AFFB “Fig” and “Out of Frame” will be […]
Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Asian Film Festivals Berlin 2017. Besucht bitte die Webseite des Festivals für weitere Informationen. Vielleicht möchten wir gern an einem Ideal von „Fortschritt“ festhalten – daran, dass es immer aufwärts geht und immer besser wird. Wer würde wirklich verlangen wollen, dass sich die Situation verschlechtert? Das Medium Film war […]
In Kürze geht es los: Unser ASIAN FILM FESTIVAL BERLIN 2017! Deshalb heißt es jetzt schnell sein: Die 10-er Festivalkarte für das ASIAN FILM FESTIVAL geht in den Vorverkauf – nur solange der Vorrat reicht! Mit dem Festivalpass könnt ihr 10 Tickets für das ASIAN FILM FESTIVAL Kurz- und Spielfilmprogramm eurer Wahl erwerben. Die 10-er […]
This article has been published as part of the Asian Film Festival Berlin 2017. For further information please visit the website of the festival./ Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Asian Film Festivals Berlin 2017. Besucht bitte die Webseite des Festivals für weitere Informationen. The queer literary critic Hiram Perez has written, “Being gay always […]
Südkorea schaffte im 20. Jahrhundert durch eine enorme Entwicklung und Modernisierung auf nahezu allen Ebenen der Gesellschaft den Anschluss an die Industrienationen. Hand in Hand mit der gesellschaftspolitischen Entwicklung nahm auch – mit gleichem Schwung – der Protestantismus in Südkorea an diesem Aufschwung teil. Der Frage, welche Verbindung es zwischen der politischen, wirtschaftlichen und sozialen […]
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Anjuli Aggarwal
Anjuli Aggarwal, 33, M.A. South Asian Studies an der Universität Heidelberg.
Studienfokus: Medical Anthropology (Erleben und Praktizieren von Gesundheit, Krankheit und Heilung in unterschiedlichen soziokulturellen Lebensrealitäten) und Hindi (Muttersprache meines Vaters).
Mein wissenschaftlicher Fokus liegt in den Erfahrungen und Praktiken von Südasiat*innen (in der Diaspora) rund um die Themen Tod und Sterben. Die Einblicke in die vielfältigen und komplexen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von in Deutschland lebenden (und sterbenden) Südasiat*innen, sollen deren Sichtbarkeit erhöhen und zur Verbesserung des End-of-life und Death Care in Deutschland beitragen. Dabei fließen meine persönlichen Erfahrungen um den Tod meiner in Deutschland und Indien verstorbenen Großeltern, als auch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiterin, in meine Arbeit mit ein.
Anthropolog*innen erzählen Geschichten aus dem Leben von Menschen, die darüber in ihren eigenen Worten berichten. Dafür möchte ich einen Raum eröffnen und alle, die sich zu diesen Themen angesprochen fühlen, einladen, sich auszutauschen.